radia-therm Heizleisten im Altbau
Die Anwendungsbereiche von strahlungsintensiver Heizleistentechnik im Altbau sind vielfältig und reichen von der
Gebäudetemperierung zur Erzeugung eines sowohl für das Objekt als auch seine Nutzer angenehmen und gesunden Wohnklimas über
- die Schimmelsanierung und Prävention
- die energetischen Effektivierung des Gebäudes
- bis zur Thermischen (Mauerwerks-)Trockenlegung
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Gesunder Altbau - Gesund im Altbau
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| Diese schlichte Schönheit aus den 30er Jahren wurde bei einer Sanierung in den 90ern derart stark verunstaltet, daß 2007 eine Sanierung von der Sanierung notwendig wurde. |
Ein altes Haus oder eine Altbauwohnung wäre schön.
Schöne Fußböden, hohe Decken, schöne Fenster und ein kleiner Balkon oder Garten wären dann das höchste Glück.
Aber NEU sollte alles sein!
| Worum es eigentlich geht, ist das Gefühl von Behaglichkeit, Gemütlichkeit und Geborgenheit in einem intakten, gesunden und solidem Haus. All dies stellt sich in schieren, glatten (eben neuen) Häusern kaum so schnell ein. |
Beleg dafür ist unter anderem der Erfolg des Ziegelkontors und Aelgline´s
Nicht wenige unserer Kunden haben ein Haus gekauft oder gebaut, und versuchen nun, mit
individuellen Baustoffen und Techniken ihrem Heim nicht nur einen individuellen, wohl hauptsächlich
gemütlichen Anstrich zu geben.
Bei Einfach-gut-gebaut.de im allgemeinen, wie auch bei radia-therm.de im Besonderen wird es darum gehen,
wie man alte Häuser und Wohnungen lebenswert, liebenswert und schön saniert.
Ohne vorher im Lotto gewonnen haben zu müssen und ohne nach ein paar Jahren
gleich wieder von vorn beginnen zu müssen.
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| Das gleiche Haus die gleiche Wetterlage 2 Jahre später |
Die Temperierung des Gebäudes mit einer Heizleistenanlage trocknet nicht nur feuchtes Mauerwerk,
es hält das Haus auch dauerhaft trocken
und verhindert damit von vornherein das Entstehen von Schäden.
Kein Schimmel - kein Hausschwamm!
Unter der Voraussetzung, daß das Haus gleichmäßig temperiert bleibt, wird es Jahrhunderte alt!
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| Das Beinhaus des Doberaner Münster ist selbst als Denkmal nationaler Bedeutung eingestuft. Durch sein außerordentlich ungünstiges Volumen-Oberflächenverhältnis ist es besonders im Frühjahr stark kondensationsgefährdet. Da das Mauerwerk in den letzten 600 Jahren aus verschiedenen Quellen stark versalzt ist, kam es durch stetigen Wechsel von In-Lösung-Gehen und Kristallisation der Salze zu ständigem Substanzverlust der hochkarätigen Wandmalereien. |
Eine installierte radia-therm Heizleistenanlage mit wandoberflächenfeuchtegeführter Steuerung
verhindert seit Herbst 2008 zuverlässig und kostengünstig
jegliche Kondensation auf allen Wandinnenflächen des Beinhauses.